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Erfolge

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08.11.2017
 
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Triathlon ist eine Disziplin an der K&S Zürich

Triathletinnen haben einen harten Job und müssen viel trainieren, um in drei Disziplinen erfolgreich unterwegs zu sein. Dass unsere Schülerin Sheryl Müller fit ist, hat sie am Walllisellen Lauf bewiesen, auch wenn es nicht auf das Podest gereicht hat.

Wir wünschen Sheryl auf dem Weg in die Fussstapfen von Nicola Spyrig viel Glück und Erfolg.

Grundsätzliches zu dieser vielseitigen Sportart aus Wikipedia:

Motivation

Das unmittelbar aufeinanderfolgende Absolvieren der drei Ausdauersportarten Schwimmen, Radfahren und Laufen gilt als besondere sportliche Herausforderung. Insbesondere im Wettkampf werden viele der ausübenden Athleten an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit gebracht. Unter diesen Umständen stellt das Erreichen des Ziels nach Einschätzung vieler Triathleten einen besonderen Reiz u.a. durch die Stärkung des Selbstwertgefühls dar.

Triathlon und sein Training kommen dem natürlichen Bewegungsbedürfnis entgegen und können von vielen Altersgruppen mit vergleichsweise geringem materiellen Aufwand ausgeübt werden. Es werden dabei neben den konditionellen Fähigkeiten wie Kraft- und Schnelligkeitsausdauer auch koordinative Fähigkeiten wie Anpassungs- und Umstellungsfähigkeit verbessert. Gleichzeitig ist die Belastung für Muskulatur und Bindegewebe durch die vielseitige Beanspruchung des Körpers bei gleichem Zeitaufwand geringer als bei vielen anderen Sportarten.

Die regelmäßige Ausübung erhöht zudem psychische und mentale Fertigkeiten, wie beispielsweise die volitiven Fähigkeiten und die Konzentrationsfähigkeit. Daneben sinkt häufig die Stressanfälligkeit und durch die erhöhte Sauerstoffaufnahme wird die Leistungsfähigkeit des Gehirns gesteigert. Das während des Trainings und eines Wettkampfs ausgeschüttete körpereigene Hormon Adrenalin, ein Vertreter der so genannten Endorphine – auch als menschliche „Glückshormone“ bekannt – wirkt positiv auf das emotionale Wohlbefinden.

Training

Merkmal des Triathlons ist das unmittelbare Aufeinanderfolgen der drei unterschiedlichen Disziplinen und die damit verbundene Umstellung der Muskulatur hierauf. Besonders der Wechsel vom Radfahren auf das Laufen wird von Einsteigern in die Sportart als der schwierigste Teil empfunden, da beim Laufen die durch das Radfahren bereits beanspruchte Beinmuskulatur erneut angesprochen wird. Die Aktivitäten der Athleten in der Wechselzone werden oft auch als „vierte Disziplin“ angesehen, denn z. B. stellt der Wechsel von Kleidung und Ausrüstung nahe dem Maximalpuls eine koordinative Herausforderung dar, während die Wettkampfuhr weiterläuft. Gute Triathleten zeichnen sich somit neben ihrer Leistung in den Teildisziplinen auch durch rasche Übergänge zwischen den einzelnen Disziplinen und die Fähigkeit ihres Körpers aus, sich schnell auf die neue Belastung umzustellen. Neben dem klassischen Training in den Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen sind spezielle Trainingsformen im Triathlon, zum Beispiel das Kopplungstraining, also entweder die einfache oder wiederholte Abfolge zweier Teildisziplinen (meist Radfahren und Laufen) sowie das Wechseltraining (Abläufe in der Wechselzone).

Gesundheitliche Aspekte

Triathlon verfügt über ein hohes präventives Potential gegenüber kardiovaskulären Erkrankungen. Aber er birgt auch ebenso Risiken, denn durch die hohe Belastung des Herzkreislaufsystems – insbesondere im Wettkampf – können auch negative Auswirkungen zu Tage kommen. Viele dieser Erkrankungen können sowohl akuter, chronischer als auch vererbter Natur sein. Insbesondere für Neu- und Wiedereinsteiger über 35 Jahre sowie bei Vorerkrankungen oder Beschwerden und Risikofaktoren wie Rauchen, Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte, Diabetes, Bewegungsmangel oder Übergewicht sollte daher vor dem Einstieg in ein regelmäßiges Training zuerst der Weg zum Arzt für eine Gesundheitsprüfung führen.